PLATZ-HALTER-INFORMATION
DEIN PLATZ IN DER GESCHICHTE
-- FÜR DEINEN PLATZHALTER {[(?)]}IN DER GESCHICHTE (Post)reicht eine Nachricht an den Künstler (Freigabe)und ein Google Account(Blogger-Standart).
Wollen Sie von mir einen Eintrag machen lassen, reicht eine NACHRICHT an den KÜNSTLER und die passenden Daten an habl.kunst@t-online.de und Sie werden Teil eines weltweiten Gesamtkunstwerkes.
--Ausnahmen sind die Regel--(expectionally-rule)
Jeder Mensch und jedes Ding hat seinen Platz in der Geschichte. Keiner soll vergessen werden, nur so brennt sein Licht auch in unserem Herzen.
Der Platz-Halter-Blog ist eine Möglichkeit diesen Traum zu leben.
Jeder BLOG_POST ist eine persönliche Internetseite die für ewige Zeiten im weltweiten Netz bestehen wird.
Es ist unmöglich die einmal gespeicherte Information wieder zu löschen. Irgendwo existiert eine Kopie, also kann ich auch sicher sein, das Alles was ich hier oder einem anderen Blog hinterlege Bestand hat.
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IDEE und Philosophie
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Dienstag, 28. August 2007
Mittwoch, 16. Mai 2007
Samstag, 12. Mai 2007
Freitag, 11. Mai 2007
Dienstag, 8. Mai 2007
[pink floyd]
We Dont Need No Education
Für eine Idee der ANGST
Für die Zeit die immer gut ist
Für das Geld das ich nie brauchte
Für die Musik meiner Jugend
My attempts the being by touch and movement in words are to be caught to mostly philosophical kind and can be looked only approach-wise.
However, like all chaotic processes they lead at any time to a self-adjusting order which delivers the basis for other speculations.
Cause and effect questions always allow to originate pictures are generated by the whole person with all his experiences and on evident resemblance also create touch points on the other hand individual.by Manfred Habl
Für eine Idee der ANGST
Für die Zeit die immer gut ist
Für das Geld das ich nie brauchte
Für die Musik meiner Jugend
My attempts the being by touch and movement in words are to be caught to mostly philosophical kind and can be looked only approach-wise.
However, like all chaotic processes they lead at any time to a self-adjusting order which delivers the basis for other speculations.
Cause and effect questions always allow to originate pictures are generated by the whole person with all his experiences and on evident resemblance also create touch points on the other hand individual.by Manfred Habl
[Michael Mittermeier ]
NICHTS IST FÜR DEN EIMER
Die Erfindung des Arschgeweih´s wird das Heck von abertausenden Rentnerinnen der Zukunft bestimmen. Das Arschlochkind wird ein fester Bestandteil der deutschen Pisawelt werden und New York weiß endlich was ein Original German ist.
Montag, 7. Mai 2007
Sonntag, 6. Mai 2007
Donnerstag, 3. Mai 2007
Dienstag, 1. Mai 2007
Montag, 30. April 2007
Freitag, 27. April 2007
{KÜNSTLER}
Künstler zu SEIN bedeutet mutig zu SEIN
Mir geht es nicht darum was ein Künstler kann sondern was er ist. Das sind auch die Dinge die ich in seinen Arbeiten sehe und spüre. Ein Künstler braucht Mut das zu zeigen was er ist, wie ein kleines Kind das zum ersten Mal ins Wasser springt. Dieses Flattern im Bauch bei der ersten Ausstellung ist wie bei der ersten Liebe, unbeschreiblich. Die Meinung der „Anderen“ ist noch einen Zeit lang wichtig, doch bald zählt nur noch die Arbeit. Ein Teils manischer Prozess setzt sich in Gang, fraktale Gebilde entstehen, die Ähnlichkeit mit Bekanntem die Neugier auf das Unbekannte wechseln sich ab. Die Liebe wächst und auch die Empfindlichkeit bei Kritik und Lob, es darf und kann nie aufhören. Ich habe Etwas wieder gefunden das mich bis an mein Lebensende begleiten wird. Das erzeugt Neid, Aggression, Unverständnis, Wut und Zorn. Auf diesen Reaktionen soll eine wirtschaftliche Existenz möglich sein, unmöglich. Die Fragen der täglichen Ernährung tauchen auf und versuchen Einfluss auf die Arbeit zu nehmen. Alles das spielt eine Rolle fließt in das Schaffen ein, doch die Idee des SEINS bleibt unberührt, der Künstler IST.
Mir geht es nicht darum was ein Künstler kann sondern was er ist. Das sind auch die Dinge die ich in seinen Arbeiten sehe und spüre. Ein Künstler braucht Mut das zu zeigen was er ist, wie ein kleines Kind das zum ersten Mal ins Wasser springt. Dieses Flattern im Bauch bei der ersten Ausstellung ist wie bei der ersten Liebe, unbeschreiblich. Die Meinung der „Anderen“ ist noch einen Zeit lang wichtig, doch bald zählt nur noch die Arbeit. Ein Teils manischer Prozess setzt sich in Gang, fraktale Gebilde entstehen, die Ähnlichkeit mit Bekanntem die Neugier auf das Unbekannte wechseln sich ab. Die Liebe wächst und auch die Empfindlichkeit bei Kritik und Lob, es darf und kann nie aufhören. Ich habe Etwas wieder gefunden das mich bis an mein Lebensende begleiten wird. Das erzeugt Neid, Aggression, Unverständnis, Wut und Zorn. Auf diesen Reaktionen soll eine wirtschaftliche Existenz möglich sein, unmöglich. Die Fragen der täglichen Ernährung tauchen auf und versuchen Einfluss auf die Arbeit zu nehmen. Alles das spielt eine Rolle fließt in das Schaffen ein, doch die Idee des SEINS bleibt unberührt, der Künstler IST.
Dienstag, 24. April 2007
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